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Buchvorstellung:Gender Theory- Eine Einführung |
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Von Gender Theorie
zu Gender Rechten!
Was haben Lesben-
und Schwulenbewegung, Transgenderbewegung und die feministische
Bewegung gemeinsam? Wenn mensch diese Frage hört, fallen erstmal
Unterschiede und gegenseitige gelebte Abgrenzungen und Vorurteile
ein. Eines haben alle gemeinsam. Ihnen widerfährt aufgrund der
Abweichung von einer von außen definierten Rolle Ausgrenzung
der „Normalität“. Die Normalität, das ist der weiße
heterosexuelle männliche Mainstream. Die entscheidende
Gemeinsamkeit, die alle zum zusammenarbeiten auffordert, ist der
Gender-Aspekt. Schwule werden diskriminiert, weil sie nicht in die
Heterosexualität passen. So sehr sich sich auch anzubiedern
versuchen, stellen auch sie gar noch Geschlechterrollen in Frage,
nämlich wenn sie sich nicht so kleiden, bewegen, verhalten wie
die Gesellschaft das von Ihnen erwartet. Frauen werden allein
aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt und diskriminiert, Lesben
erleben doppelte Diskriminierung – auf Grund des Geschlechtes und
ihrer Sexualität. Transgender wiederum scheinen nicht so richtig
in eine der vorgefertigten Rollen zu passen.
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Die katholische Kirche, die CSU und die bayrische Staatskanzlei wettern seit Wochen gegen eine Papstsatiere bei MTV und beklagen die "Gotteslästerung". Ganz anders reagierten unter anderem oben genannte vor wenigen Wochen als Massenproteste, gegen die Karikatur einer dänischen Zeitung, in der Mohammad als Bombenleger dargestellt wurde, in aller Welt stattfanden. Damals galt die Pressefreiheit als das höhere und freiheitlichere Gut, welches auch die muslimischen Länder zu achten hätten. Wenn mensch nun zusätzlich bedenkt, das die Äußerlichkeit im Islam eine wesentlich höhere Bedeutung als im Christentum hat, wird die Forderung nach Pressefreiheit für die einen und Verbot für die anderen problematisch. Es scheint also nicht weit her mit dem freiheitlichen Verständnis im blau-weissen Bayern. Vielleicht könnte da ein Staatsbürgerschaftstest helfen...
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Ex-Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) will
seinem Nachfolger Franz Josef Jung raten, den Kampf um das Bombodrom
aufzugeben, wenn die Bundeswehr wie in den bisherigen Instanzen auch
den Prozess vor dem Oberverwaltungsgericht verliert. Im Falle einer
erneuten juristischen Niederlage wäre es besser, dies zu akzeptieren
und aus dem Prozess auszusteigen, sagte Struck gestern Vertretern der
Initiativen Pro Heide und Freie Heide.
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Hallo und herzlich wilkommen auf der Page. JedenTag Nachrichten im Überfluss... Wirklich im Überfluss? was ist mit den Nachrichten die hinunterfallen, seien sie scheinbar unwichig, nur für 'Randgruppen' interessant - oder gefährden dieBlickeinschränkung bis zum Tellerrand. Sicher es gibt jede Menge Seiten mit weiteren Infos im Netz, seien es etuxx oder indymedia. Mit dieser Seite will ich den Blick aus friedenspolitischer und queerpraktischer Sicht erweitern, Informationen sichern und weitergeben, die eben nicht in der Tagesschau zu sehen und zu hören sind. Ganz klar -diese Informationen können nur subjektiv ausgewählt und bewertet werden - aber schliesslich hast DU das Recht zu entscheiden und weiterzusuchen und deine Ideen und Wahrheiten zu finden. Einiges gibt es vielleicht hier... |
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Militarisierung des Flughafens Leipzig/Halle |
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Von der Öffentlicheit weitgehend unbemerkt hat die NATO auf dem Flughafen Leipzig/Halle einen Stützpunkt geplant. Der Bundesminister der Verteidigung wird am 23.März 2006 zusammen mit hochrangigen Vertreternder an SALIS (Strategic Airlift Interim Solution)beteiligten Nationen die Indienststellung dieser NATO – EU-Initiative mit einer feierlichen Zeremonieauf dem Flughafen in Leipzig-Halle begehen. |
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